• Die Quelle

    Naturheilmittel seit mehr als 150 Jahren

    Naturrein sprudelt das Bad Neuenahrer Heilwasser aus tiefer Quelle an die Oberfläche. Es ist besonders reich an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen ist.

    Die amtliche Zulassung bestätigt dies nicht nur, sie ist auch Garant für eine fortlaufende strenge Qualitätskontrolle, damit Sie sicher sein können!

    Im Jahr 1861 wurde in Bad Neuenahr der „Große Sprudel“ erbohrt und hat als „ortsgebundenes Heilmittel“ den Weltruf des Bades begründet. Bis heute sorgt er als sanftes Heilmittel für tägliches Wohlbefinden.

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  • Anwendungs- gebiete

    Was kann es für Sie tun?

    Bad Neuenahrer Heilwasser ist eine Natrium- Magnesium-Hydrogencarbonat-haltige Quelle. Sie hat darüber hinaus einen hohen Gehalt an natürlich gebundener Kohlensäure. Diesem hohen Gehalt an Kohlensäure und der natürlichen Temperatur von ca. 34° C ist es zu verdanken, dass besonders viele Mineralien und Spurenelemente aus den tiefen Gesteinsschichten im Wasser gelöst werden.

    Regelmäßiger Genuss des Bad Neuenahrer Heilwassers kann besonders für die Verdauungsfunktion und die Harnwege förderlich sein. Es regt die Verdauungsfunktion an und kann bei Appetitmangel helfen. Auch auf die Harnausscheidung hat es positiven Einfluss und kann somit bei Harnwegserkrankungen die Heilung unterstützen.

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  • Trink-Empfehlung

    Tipp zum Trinken

    Warten Sie nicht auf den Durst, kommen Sie ihm zuvor! Stellen Sie sich immer ein Glas Wasser bereit und trinken Sie möglichst regelmäßig über den Tag verteilt – so ist der Körper immer optimal mit Flüssigkeit versorgt! Sie können sich auch stündlich von einem Wecker ans Trinken erinnern lassen.

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  • Wechselwirkungen/ Gegenanzeigen

    Wechselwirkungen:

    Der Fluorid-Ion-Gehalt ist bei der Kariesprophylaxe zu berücksichtigen.

     

    Gegenanzeigen:

    Vorschädigung der Magenwand.

    Trinkkuren mit größeren Flüssigkeitsmengen sind bei schweren Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen nicht angezeigt.

    Vorsicht bei Harnwegsinfektionen mit E.Coli.

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  • Eigenschaften (Analyse)

      Massen-
    Konzentration mg/l
    Äquivalent-
    Konzentration meq/l
    Äquivalent-
    Anteil meq %
    Kationen
    Lithium 0,48 0,07 0,29
    Natrium 290 12,61 52,08
    Kalium 19 0,49 2,01
    Ammonium 0,67 0,04 0,15
    Magnesium 87 7,16 29,56
    Calcium 77 3,84 15,86
    Strontium 0,07 0,00 0,01
    Barium 0,04 0,00 0,00
    Mangan 0,26 0,01 0,04
    Summe 475 24 100
    Anionen
    Fluorid 0,71 0,04 0,15
    Chlorid 67 1,89 7,76
    Bromid 0,15 0,00 0,01
    Sulfat 67 1,39 5,74
    Hydrogencarbonat 1281,0 20,99 86,34
    Hydrogensulfid 0,15 0,0019 0,01
    Summe 1416 24 100

    Summe der gelösten Mineralstoffe: 1891

    Undissoziierte Stoffe in mg/l:
    Kieselsäure als H2SiO2: 27,1
    Meta-Borsäure als HBO2: 2,1

    Gelöste Gase:
    Kohlendioxid (CO2): 2660

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Die Quelle

Naturheilmittel seit mehr als 150 Jahren

Naturrein sprudelt das Bad Neuenahrer Heilwasser aus tiefer Quelle an die Oberfläche. Es ist besonders reich an wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen ist.

Die amtliche Zulassung bestätigt dies nicht nur, sie ist auch Garant für eine fortlaufende strenge Qualitätskontrolle, damit Sie sicher sein können!

Im Jahr 1861 wurde in Bad Neuenahr der „Große Sprudel“ erbohrt und hat als „ortsgebundenes Heilmittel“ den Weltruf des Bades begründet. Bis heute sorgt er als sanftes Heilmittel für tägliches Wohlbefinden.

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Anwendungs- gebiete

Was kann es für Sie tun?

Bad Neuenahrer Heilwasser ist eine Natrium- Magnesium-Hydrogencarbonat-haltige Quelle. Sie hat darüber hinaus einen hohen Gehalt an natürlich gebundener Kohlensäure. Diesem hohen Gehalt an Kohlensäure und der natürlichen Temperatur von ca. 34° C ist es zu verdanken, dass besonders viele Mineralien und Spurenelemente aus den tiefen Gesteinsschichten im Wasser gelöst werden.

Regelmäßiger Genuss des Bad Neuenahrer Heilwassers kann besonders für die Verdauungsfunktion und die Harnwege förderlich sein. Es regt die Verdauungsfunktion an und kann bei Appetitmangel helfen. Auch auf die Harnausscheidung hat es positiven Einfluss und kann somit bei Harnwegserkrankungen die Heilung unterstützen.

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Trink-Empfehlung

Tipp zum Trinken

Warten Sie nicht auf den Durst, kommen Sie ihm zuvor! Stellen Sie sich immer ein Glas Wasser bereit und trinken Sie möglichst regelmäßig über den Tag verteilt – so ist der Körper immer optimal mit Flüssigkeit versorgt! Sie können sich auch stündlich von einem Wecker ans Trinken erinnern lassen.

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Wechselwirkungen/ Gegenanzeigen

Wechselwirkungen:

Der Fluorid-Ion-Gehalt ist bei der Kariesprophylaxe zu berücksichtigen.

 

Gegenanzeigen:

Vorschädigung der Magenwand.

Trinkkuren mit größeren Flüssigkeitsmengen sind bei schweren Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen nicht angezeigt.

Vorsicht bei Harnwegsinfektionen mit E.Coli.

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Eigenschaften (Analyse)

  Massen-
Konzentration mg/l
Äquivalent-
Konzentration meq/l
Äquivalent-
Anteil meq %
Kationen
Lithium 0,48 0,07 0,29
Natrium 290 12,61 52,08
Kalium 19 0,49 2,01
Ammonium 0,67 0,04 0,15
Magnesium 87 7,16 29,56
Calcium 77 3,84 15,86
Strontium 0,07 0,00 0,01
Barium 0,04 0,00 0,00
Mangan 0,26 0,01 0,04
Summe 475 24 100
Anionen
Fluorid 0,71 0,04 0,15
Chlorid 67 1,89 7,76
Bromid 0,15 0,00 0,01
Sulfat 67 1,39 5,74
Hydrogencarbonat 1281,0 20,99 86,34
Hydrogensulfid 0,15 0,0019 0,01
Summe 1416 24 100

Summe der gelösten Mineralstoffe: 1891

Undissoziierte Stoffe in mg/l:
Kieselsäure als H2SiO2: 27,1
Meta-Borsäure als HBO2: 2,1

Gelöste Gase:
Kohlendioxid (CO2): 2660

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